Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für ScorecardCheck – Dein 2-Wochen-Trainingsplan
Zustimmung zum sofortigen Beginn und Hinweis zum Widerrufsrecht
Ich stimme ausdrücklich zu und verlange, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung (Erstellung meines individuellen Trainingsplans) und der Bereitstellung der digitalen Inhalte (Videoserie) beginnt. Mir ist bekannt, dass ich mein Widerrufsrecht bei der Dienstleistung mit vollständiger Vertragserfüllung durch den Anbieter und bei den digitalen Inhalten mit Beginn der Bereitstellung verliere.
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen Sommer Group, Inhaber Luca Sommer, Barer Str. 65, 80799 München, im Folgenden „Anbieter“ und dem Kunden, im Folgenden „Kunde“, als Beratungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
(2) Der Anbieter bietet unter der Marke ScorecardCheck einen individuellen 2-Wochen-Trainingsplan an. Die Leistungserbringung erfolgt im Bereich Golf-Training, in Form eines individuellen Trainingsplans und einer begleitenden Videoserie.
(3) Gegenstand des Angebots und des Services ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, die Beratung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Die beauftragte Leistung gilt als erbracht, wenn der individuelle Trainingsplan und die Videoserie dem Kunden zugestellt wurden. Der Kunde verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen.
(4) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
(5) Es gelten ausschließlich die Regelungen im jeweiligen Vertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Anbieter der Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.
§ 2 Leistungsbeschreibung
(1) Der Anbieter bietet den Trainingsplan „ScorecardCheck – Dein 2-Wochen-Trainingsplan“ an. Dieser beinhaltet folgende Leistungen:
a. Individueller 2-Wochen-Trainingsplan: Ein auf Grundlage der vom Kunden durchgeführten ScorecardCheck-Analyse persönlich erstellter, auf die Bedürfnisse und Ziele des Kunden abgestimmter Trainingsplan, der dem Kunden als PDF-Datei per E-Mail zugestellt wird.
b. Videoserie: Eine kurze Videoserie (drei Videos) zu den größten Mythen und Fehlern im Golftraining, die dem Kunden über Links in der Zustell-E-Mail bereitgestellt wird.
(2) Der Kunde erhält den Trainingsplan und die Links zu den Videos per E-Mail an die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse. Die Videos kann der Kunde über die zugesendeten Links jederzeit abrufen.
(3) Der Anbieter weist darauf hin, dass weitere Produkte oder Dienstleistungen, etwa ein persönliches Coaching, separat gebucht werden können. Diese Zusatzleistungen sind nicht im Trainingsplan enthalten und müssen gesondert vereinbart und bezahlt werden.
(4) Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Inhalte des Angebots aus fachlichen Gründen anzupassen oder zu erweitern, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung der gebuchten Leistung eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Der Kunde bestellt bei dem Anbieter den Trainingsplan. Die Bestellung erfolgt online über den Bestelllink bzw. die Zahlungsseite, die dem Kunden im Rahmen der ScorecardCheck-Auswertung zur Verfügung gestellt wird.
(2) Den Preis kann der Kunde dem Bestelllink bzw. dem jeweiligen Angebot entnehmen.
(3) Der Vertrag kommt in jedem Fall erst zustande, wenn der Anbieter die Bestellung des Kunden bestätigt. Die Bestellung des Kunden ist bindend. Der Kunde erhält mit der Bestellbestätigung per E-Mail bzw. über die Zahlungsbestätigung des Zahlungsdienstleisters eine Rechnung.
(4) Die Präsentation und Bewerbung der Dienstleistungen auf den Webseiten oder Broschüren des Anbieters oder innerhalb von Werbeanzeigen stellen kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn der Anbieter aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Anbieters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.
(6) Mit der Bestellung der Dienstleistung erklärt sich der Kunde mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters einverstanden. Die Annahme der AGB erfolgt durch Bestätigung im Rahmen des Bestellvorgangs.
§ 4 Inhalt des Trainingsplans
(1) Der Anbieter erbringt seine Dienste gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Golf-Training anwendet.
(2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Die erfolgreiche Umsetzung der Prozesse und die Erzielung bestimmter Ergebnisse obliegt allein dem Kunden. Der Anbieter stellt dem Kunden lediglich den Trainingsplan und die Videoserie zur Verfügung.
(3) Das Angebot des Anbieters dient rein der Beratung. Die Durchführung einzelner Bereiche kann durch Dritte Dienstleister durchgeführt werden.
(4) Der Kunde verpflichtet sich, die im Rahmen der Beratung vom Anbieter erstellten Informationsmaterialien, Videos, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke zu verwenden. Der Kunde erhält das ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht daran. Der Trainingsplan ist personenbezogen und nicht von Dritten nutzbar, die Videos sind urheberrechtlich geschützt (siehe Abs. 5).
(5) Sämtliche Unterlagen des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte auf der Webseite des Anbieters als auch Videos, Präsentationen, Skripten und sonstige Beratungsunterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters die Videos aufzuzeichnen oder Mitschnitte davon anzufertigen. Der Kunde erhält ein nicht übertragbares, nicht exklusives Nutzungsrecht an den im Rahmen der Beratungsleistungen zur Verfügung gestellten Schulungsmaterialien.
§ 5 Durchführung
(1) Die Beratung beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Kunde ist zur Abnahme der Beratung oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet. Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Beratung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, die Zustellung des Trainingsplans zu verschieben, sofern bei ihm oder einem Dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer, eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Leistung fristgerecht zu erbringen. Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.
(3) Im Fall einer Verschiebung durch den Anbieter nennt dieser dem Kunden einen neuen Liefertermin. Kommt über einen neuen Liefertermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Anbieter tatsächlich eingegangenen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.
(4) Die Abbildung und Beschreibung der Beratung auf der Website des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Beratung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Beratungs-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Beratungs-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
(6) Der Anbieter stellt den Trainingsplan und die Videos innerhalb von 48 Stunden nach Zahlungseingang per E-Mail zu.
(7) Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mailadresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich.
(8) Der Anbieter ist berechtigt, seine Leistungen jederzeit durch Subunternehmer und Dritte erbringen zu lassen. Hierfür benötigt er keine Zustimmung des Kunden.
(9) Der Kunde ist verpflichtet, die für die Erstellung des Trainingsplans erforderlichen Angaben, insbesondere die Angaben im ScorecardCheck, vollständig und wahrheitsgemäß zu machen.
§ 6 Zahlung
(1) Die Zahlung ist bei Bestellung fällig und ohne Abzug zu leisten. Die akzeptierten Zahlungsmethoden werden dem Kunden im Bestellvorgang angezeigt. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe.
(2) Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Anbieter berechtigt, Mahngebühren und Verzugszinsen in gesetzlich zulässiger Höhe zu erheben.
(3) Alle Preise im Angebot des Anbieters sind als Bruttopreise aufgeführt und verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Den Preis des Trainingsplans kann der Kunde dem Bestelllink bzw. dem jeweiligen Angebot entnehmen.
(4) Die Preise für Zusatzangebote sind variabel und werden individuell festgelegt.
§ 7 Laufzeit und Kündigung des Beratungsvertrages
(1) Der Vertrag ist ein einmaliger Leistungsaustausch ohne laufende Vertragslaufzeit. Er endet mit der vollständigen Erfüllung, also mit der Zustellung des Trainingsplans und der Videos, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
(2) Eine ordentliche Kündigung ist nicht vorgesehen.
(3) Das Recht zur fristlosen und außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt.
(4) Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
§ 8 Schutzrechte
(1) Sämtliche Rechte an den Ergebnissen der Dienstleistung, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit vom Anbieter für den Kunden stehen, insbesondere sämtliche urheberrechtlichen Nutzungsrechte, sämtliche Designrechte, sämtliche Marken- und Kennzeichenrechte sowie sonstige Immaterialgüterrechte (einschließlich aller Entwicklungsstufen), stehen ausschließlich und uneingeschränkt dem Anbieter zu.
(2) Der Kunde überträgt hiermit dem Anbieter bereits jetzt zum Zeitpunkt der Entstehung der Ergebnisse die ausschließlichen, zeitlich, räumlich und inhaltlich uneingeschränkten Nutzungsrechte.
(3) Der Anbieter behält dauerhaft das Recht an seinem Logo und seiner Marke. Die Marke und das Logo des Anbieters dürfen ohne dessen Zustimmung nicht durch den Kunden verwendet werden.
(4) Die Geistigen Eigentums-, Urheber- und Leistungsschutzrechte an projektspezifischen Anpassungen und Entwicklungen verbleiben bei dem Anbieter, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Der Kunde erwirbt lediglich das Recht zur Nutzung im vereinbarten Umfang.
§ 9 Technische Voraussetzungen
(1) Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Anbieters zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Dies umfasst insbesondere die Bereitstellung einer funktionierenden Internetverbindung, geeigneter Endgeräte (wie Computer, Tablet oder Smartphone) sowie die Installation und Nutzung der erforderlichen Anwendungen, wie eines PDF-Readers und eines Browsers oder Video-Players.
(2) Der Anbieter weist darauf hin, dass es zu technischen Einschränkungen kommen kann, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen. Dies kann beispielsweise Störungen oder Ausfälle der Internetverbindung, Probleme mit den Endgeräten des Kunden oder technische Schwierigkeiten beim Abruf der Videos betreffen. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für solche technischen Einschränkungen und deren Auswirkungen auf die Erbringung der Dienstleistung.
(3) Der Kunde hat sicherzustellen, dass seine technischen Geräte und die Internetverbindung den aktuellen technischen Anforderungen entsprechen und ordnungsgemäß funktionieren. Der Anbieter empfiehlt, regelmäßige Updates und Wartungen der Geräte und Software durchzuführen, um eine störungsfreie Nutzung der Dienstleistung zu gewährleisten.
(4) Sollte der Kunde aufgrund fehlender oder unzureichender technischer Voraussetzungen die Dienstleistungen nicht oder nur eingeschränkt nutzen können, entbindet dies nicht von der Zahlungspflicht gegenüber dem Anbieter. Der Anbieter steht jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Beratung und Unterstützung bei der Behebung technischer Probleme bereit.
§ 10 Geschäftszeiten
(1) Die Beantwortung von Kundenanfragen per E-Mail erfolgt ausschließlich innerhalb der Geschäftszeiten des Anbieters. Diese sind Dienstag bis Sonntag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die Zustellung des Trainingsplans richtet sich nach § 5 Abs. 6.
(2) An gesetzlichen Feiertagen findet keine Bearbeitung von Kundenanfragen statt. Gesetzliche Feiertage richten sich nach den jeweils geltenden Bestimmungen des Bundeslandes, in dem der Anbieter seinen Sitz hat.
(3) Anfragen, die außerhalb der Geschäftszeiten eingehen, werden am nächsten Werktag innerhalb der Geschäftszeiten bearbeitet.
(4) Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Geschäftszeiten bei Bedarf anzupassen. Änderungen der Geschäftszeiten werden dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt.
(5) Der Anbieter haftet nicht für Verzögerungen oder Ausfälle der Bearbeitung, die aufgrund von Anfragen außerhalb der Geschäftszeiten entstehen.
§ 11 Gewährleistung
(1) Der Anbieter ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundsätze zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
(2) Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Anbieter nicht. Der Erfolg der Beratung liegt zum größten Teil außerhalb seines Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Kunden ab, weshalb er nicht garantiert werden kann.
(3) Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden.
§ 12 Haftung
(1) Der Anbieter haftet gegenüber dem Kunden in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
(2) In sonstigen Fällen haftet der Anbieter – soweit in Abs. 3 nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung vorbehaltlich der Regelung in Abs. 3 ausgeschlossen.
(3) Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.
(4) Im Falle von Datenverlust haftet der Anbieter nur für denjenigen Schaden, der auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger, dem Risiko angemessener Datenanfertigung durch den Kunden entstanden wäre.
(5) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die Erreichung bestimmter Trainingsziele oder -ergebnisse. Der Erfolg des Trainings hängt maßgeblich von der aktiven Mitarbeit und Umsetzung durch den Kunden ab.
(6) Der Trainingsplan des Anbieters ist ein präventives Angebot und stellt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung dar. Die Beratung basiert auf den Angaben der Kunden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei gesundheitlichen Beschwerden ein Arzt oder Therapeut konsultiert werden muss.
(7) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, verjähren Ansprüche des Kunden aus Gewährleistung und Schadensersatz mit Ausnahme der Ansprüche aus unerlaubter Handlung innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist.
§ 13 Datenschutz
(1) Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen, ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechten Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht, mit Ausnahme der Dienstleister, die für die Zahlungsabwicklung (Stripe) sowie den E-Mail-Versand und Betrieb des Angebots erforderlich sind und in der Datenschutzerklärung genannt werden.
(2) Sofern und soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten des Kunden im Auftrag verarbeitet, werden die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine marktübliche Vereinbarung zur Verarbeitung von Daten im Auftrag gemäß Art. 28 DS-GVO abschließen.
(3) Der Kunde willigt ein, dass der Anbieter die für die Erbringung der Dienstleistungen erforderlichen Daten verarbeitet und speichert. Eine Weitergabe von Daten an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden, aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen oder soweit sie zur Vertragserfüllung erforderlich ist (z. B. Zahlungsabwicklung).
(4) Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen des Anbieters unter folgendem Link: Datenschutz
§ 14 Widerrufsrecht
(1) Bezüglich des Widerrufsrechts verweist der Anbieter bei Verbrauchern auf die gesonderte Widerrufsbelehrung unter Widerruf
(2) Ist der Kunde ein Unternehmer, ist das Widerrufsrecht ausgeschlossen.
§ 15 Europäische Streitbeilegung
(1) Der Anbieter weist auf die Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO hin: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die die Kunden unter https://ec.europa.eu/consumers/odr finden. Hier kann man in die außergerichtliche Beilegung von Verbraucherstreitigkeiten aus Online-Verträgen eintreten.
(2) Der Anbieter ist zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.
§ 16 Schlussbestimmungen
(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB oder des Beratungsvertrages ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit der AGB oder des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Vertragssprache ist deutsch.
(3) Änderungen und Ergänzungen der AGB oder des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
(4) Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann oder ein Unternehmen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen. Das gleiche gilt für den Erfüllungsort.